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Ramon Schmidt
Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 139 Wohnort: 56470 Bad Marienberg
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Verfasst am: Fr 19.Jun, 2009 17:36 Titel: Mit Vollgas gegen die Pressefreiheit |
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Das Nachrichtenmagazin STERN berichtet am 18.06.09:
Mit Vollgas gegen die Pressefreiheit
Von Rolf-Herbert Peters
Im Februar deckte stern.de den dubiosen Umgang der landeseigenen Nürburgring GmbH und des rheinlandpfälzischen Finanzministers Deubel mit Steuergeldern auf. Nun schlagen die Betreiber des Rings und Politiker zurück - mit heftigen Attacken gegen kritische Journalisten.
Boten galten in der Geschichte als ehrbare Leute. Gefährlich wurde es für sie, wenn sie schlechte Nachrichten überbrachten. Oft wurden sie stellvertretend für deren Ursache zur Verantwortung gezogen. So erging es vergangene Woche auch dem Autojournalisten Wilhelm Hahne, Betreiber des Fachportals "Motor-Kritik.de" und Bote manch schlechter Nachricht.
Am 9. Juni um 9 Uhr morgens klingelten vier Fahnder und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Koblenz an seiner Tür in dem Eifeldorf Virneburg. Sie verdächtigten den 76-Jährigen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse der Nürburgring GmbH verraten zu haben, die ihm ein ehemaliger Mitarbeiter des Nürburgrings zugespielt habe. Zudem habe er unrechtmäßig einen Werbespot des Rings bei einer Pressevorführung abgefilmt und ins Internet gestellt. Dann sammelten die Polizisten Computer, Fotoapparate und Handys des Journalisten ein und zogen davon.
Seltsamer Umgang mit Steuergeldern
stern.de hatte im Februar aufgedeckt, wie die Nürburgring GmbH, eine 90-prozentige Tochter des Landes Rheinland-Pfalz, an Parlament und Öffentlichkeit vorbei suspekte Finanzierungsgeschäfte mit seltsamen Geschäftspartnern trieb. Hahne, bekannt für seine Hartnäckigkeit, hatte die Entwicklung weiterverfolgt. Nun hat die Nürburgring GmbH Anzeige erstattet. Das ist besonders pikant, weil deren Aufsichtsratschef Finanzminister Ingo Deubel (SPD) ist, der für das Grundgesetz und die Pressefreiheit besonders sensibel sein sollte. Die Anzeige sei "gegen unbekannt" gestellt worden, wie Hauptgeschäftsführer Walter Kafitz gegenüber stern.de betont. Zugleich sagt er, es handele sich "um einen konkreten Fall" und "um die lückenlose Aufklärung von Straftaten, die die Nürburgring GmbH geschädigt haben." Die Fahnder jedenfalls schlugen zielgenau bei dem beharrlichen Kritiker Hahne zu.
Die Nerven liegen offenbar blank am Ring. Ärger können die Betreiber nicht gebrauchen. Der hoch defizitäre Rundkurs - allein die Formel 1 verschlingt zweistellige Millionensummen pro Jahr - soll zum Business- und Vergnügungspark ausgebaut werden, um mehr Einnahmen zu erzielen. Kosten des Projekts "Nürburgring 2009": gut eine Viertel Milliarde Euro. Die Zeit drängt, die Eröffnung ist für Juli geplant.
Die Investitionen für den Ausbau, so beteuerte die Landesregierung ursprünglich, würden überwiegend Privatleute tragen. Doch bislang ist noch immer kein privates Geld geflossen. Ein erster Versuch über hochspekulative Geschäfte mit Lebensversicherungen scheiterte, wie stern.de minutiös nachweisen konnte. Als Schlüsselfigur bei diesem Versuch fungierte immer wieder ein Schweizer Geschäftsmann namens Urs Barandun, dessen Reputation damals nicht endgültig geklärt werden konnte . Heute gebe es keine Beanstandungen, sagt das Nürburgring-Management. Das gesamte Projekt "Nürburgring 2009" wurde entgegen aller Versprechen weiterhin mehr oder minder komplett durch Steuern beglichen oder gesichert.
"Eingriff in die Pressefreiheit"
Wer über solche Methoden öffentlich berichtet, muss mit heftigem Druck der Betreiber und beteiligter Politiker rechnen. Der Südwestrundfunk (SWR) erhielt mehrere Unterlassungs- und Gegendarstellungsforderungen. Auch versuchten Betreiber und Politik, Regionalzeitungen juristisch abzuwatschen - fast immer erfolglos. Am 9. Juni, als die Fahnder Journalist Hahne aufsuchten, genau zwei Tage nach Europa- und Kommunalwahlen, erhielt die bissige "Eifelzeitung" eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Köln. Danach muss sie sämtliche Texte zum Thema Nürburgring von ihren Web-Seiten löschen. Mediinvest-Chef Kai Richter behauptet auf stern.de-Nachfrage, das Blatt habe "nachweislich regelmäßig wider besseren Wissens falsche Tatsachenbehauptungen" aufgestellt und sei mehrfachem Bitten um Richtigstellung nicht nachgekommen. Geschäftsführer und Chefredakteur Peter Doeppes sieht das ganz anders und will rechtlich dagegen vorgehen: "Uns will man einen Maulkorb umhängen", sagt Doeppes. "Aber wir machen weiter."
Für Thomas Leif, Vorsitzender der Journalistenorganisation Netzwerk Recherche, ist die Attacke auf die Medien "der absolut härteste Eingriff in die Pressefreiheit, den man sich vorstellen kann." Hier werde mit allen Mitteln versucht, an Schlüsselinformanten zu kommen. Und das, obwohl die nebulöse Finanzierung noch lange nicht aufgeklärt ist. Minister Deubel scheut sich jedenfalls nicht, Journalisten öffentlich zu kriminalisieren. Am Montag entglitt ihm der Satz: "Ich weiß, dass Journalisten sich gerne mit Diebesgut versorgen und das auch veröffentlichen."
Nach Maßgabe des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb kann sich ein Mitarbeiter durchaus strafbar machen, wenn er Daten "unbefugt an jemand zu Zwecken des Wettbewerbs, aus Eigennutz, zugunsten eines Dritten oder in der Absicht, dem Inhaber des Unternehmens Schaden zuzufügen" weitergibt. Journalisten dürfen dagegen in der Regel solche Informationen nutzen, da sie für gewöhnlich diese Absichten nicht hegen. Hahne soll zudem wegen des Werbefilmchens nach dem Urheberrecht belangt werden. Dass die Nürburgring GmbH deshalb Strafanzeige erstattet und nicht - wie üblich - zivilrechtlich vorgeht, lässt ein besonders hartes Vorgehen vermuten.
[...]
Journalist Hahne, der Bote schlechter Nachrichten, lässt sich nicht kleinkriegen. Sein Anwalt Alfred Dierlamm prüft eine mögliche Beschwerde gegen die Durchsuchung. Vor allem aber will er ausloten, ob es verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Vorgehen der Staatsanwaltschaft gibt. Hahne recherchierte weiter - per Fax. Das hatten die Fahnder stehengelassen. Inzwischen hat der Eifeler zumindest seine Rechner zurück
http://www.stern.de/politik/deutschland/:Rheinland-Pfalz-Mit-Vollgas-Pressefreiheit/703993.html |
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Uli Paffenholz
Anmeldungsdatum: 03.11.2004 Beiträge: 296 Wohnort: Meckenheim
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Verfasst am: Mo 20.Jul, 2009 13:02 Titel: |
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Quelle: http://rhein-zeitung.de/on/09/07/20/rlp/t/rzo594097.html
Razzia bei Journalist: Auswertung gestoppt
Koblenz Die Staatsanwaltschaft Koblenz darf die bei einer Razzia sichergestellten Nürburgring-Unterlagen eines Journalisten vorerst nicht weiter auswerten. Das geht aus einem Beschluss des Landgerichts Koblenz vom 17. Juli hervor, der dem Journalisten-Interessenverband netzwerk recherche und der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt.
[.....]
Seine Beschwerde gegen die «weitere Vollziehung der Durchsuchungsanordnung» sei «zulässig und begründet», befand das Landgericht.
[.....]
dpa-infocom
Gesamten Text lesen unter: http://rhein-zeitung.de/on/09/07/20/rlp/t/rzo594097.html |
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Marcel Ebeling
Anmeldungsdatum: 13.02.2009 Beiträge: 40 Wohnort: Polch
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N-Team Site Admin

Anmeldungsdatum: 17.05.2002 Beiträge: 1321
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Verfasst am: Di 25.Aug, 2009 21:23 Titel: |
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Neues von Wilhelm Hahne:
09-08-25 Guten Tag!
09-08-25 Kriesen-Ende in %-Nebel?
09-08-25 BMW und die Formel 1
09-08-25 Relativitäts-Theorie-Praxis
09-08-25 Messungen: objektiv?
09-08-25 sind Medien unabhängig?
09-08-25 St.anwälte weisungsgebunden?
09-08-25 "Das Auto" und F. Porsche
09-08-25 Ist VW-Porsche richtig?
09-08-25 Über Namen: Michael
www.motor-kritik.de |
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Marc Domke

Anmeldungsdatum: 27.05.2003 Beiträge: 483 Wohnort: Steinhude + Döttingen
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Daniel Menze

Anmeldungsdatum: 10.06.2003 Beiträge: 510 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: Di 17.Nov, 2009 10:45 Titel: |
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Erwähnenswerter Ausschnitt aus obigem Link:
"Da ist es "im richtigen Leben" manchmal einfacher. Ich denke deshalb daran, weil ich hier oben in der DUNLOP-Lounge dann auf einen Zuschauer treffe, den ich aus dem Langstreckenpokal kenne. Das übliche "Was machst du denn hier?" - und dann werden Fachthemen bewegt. Da im Motorsport jeder weiß, dass man mit mir über alles sprechen kann, kommt dann auch bald die Frage: "Und wer gewinnt das richtige 24-Stunden-Rennen 2010?" - Meine Antwort: "BMW."
Mein Gegenüber lacht, klopft mir auf die Schulter und sagt: "Ich merke, du bist immer noch gut im Bilde." - Er spielt da wohl auf mein Alter an und ich muss milde lächeln. Mein Frage zurück: "Und was fahrt Ihr in der nächsten Saison?" (Erklärung: das "Ihr" bezieht sich auf das Team, weil man im Goodyear-Langstreckenpokal als Fahrer, als eine Person alleine, eigentlich ein Nichts ist.) - Antwort: "Darum bin ich hier. Denn hier treffe ich ja wohl auch Leute vom RCN - hoffe ich. Denn eigentlich..." - Und er schaut mich nachdenklich an. "Willst du nicht mehr VLN fahren?" - "Nein, wahrscheinlich nicht. Die sind doch bekloppt. Hast du dir mal angesehen, was die aus dem Reglement gemacht haben und wie das gehandhabt wird?" - Ich nicke - und mein Gesprächspartner sagt: "Wir brauchen Planungssicherheit. Und die gibt es bei der VLN nicht mehr. Schau dir doch mal bestimmte Klassen an." (Und er nennt mir welche.) "Meinst du, dass dort in 2010 die Starterzahlen erhalten bleiben?" - Ich muss "Nein" sagen, weil ich das auch so denke. "Also denkst du auch", sucht mein Gegenüber nach einer Bestätigung, "dass die VLN durch die Dinge, die sich im Zusammenhang mit dem 24-Stunden-Renn entwickelt haben 'gegen die Wand gefahren' wird?" - Ja, leider!"
Danke für's aussprechen lieber Herr Hahne ! |
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Ramon Schmidt
Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 139 Wohnort: 56470 Bad Marienberg
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Verfasst am: Do 03.Dez, 2009 20:28 Titel: Ring-Geschäftsinterna verraten - Keine Anklage |
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Der SWR berichtet am 03.12.2009:
Ring-Geschäftsinterna verraten - Keine Anklage
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat das Verfahren wegen Verrats von Geschäftsgeheimnissen der Nürburgring GmbH abgeschlossen. Es werde keine Anklage gegen einen Journalisten und einen ehemaligen Mitarbeiter der Nürburgring GmbH erhoben.
Nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwalts Horst Hund wird die Nürburgring GmbH auf den "Privatklageweg verwiesen". Diese will aber keine Privatklage einreichen, wie eine Sprecherin am Abend mitteilte.
Die Staatsanwaltschaft war einer Anzeige der Nürburgring GmbH nachgegangen. Im Juni waren bei dem Journalisten Computer, Kameras und Mobiltelefone beschlagnahmt worden. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass der beschuldigte frühere Mitarbeiter Finanzierungsunterlagen an den Journalisten weitergegeben hatte. Nach Angaben Hunds besteht aber heute an einer Strafverfolgung kein öffentliches Interesse mehr, da das Scheitern der Privatfinanzierung des Freizeitparks Nürburgring mittlerweile bekannt ist. Das sei nicht auf die Veröffentlichungen des Journalisten zurückzuführen. Zudem beschäftige sich mittlerweile ein Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags damit.
Der Journalist hatte kritisch über den Bau des neuen Freizeitparks an der Rennstrecke in der Eifel berichtet. Die Razzia bei ihm hatte im Juni Wellen bis in den Mainzer Landtag geschlagen. In dessen Rechtsausschuss pochte die Opposition auf das hohe Gut der Pressefreiheit. Die CDU-Landtagsfraktion äußerte damals den Verdacht, dass Journalisten und Informanten gleichermaßen eingeschüchtert werden sollten. Das Landgericht Koblenz hatte im August geurteilt, dass die Durchsuchungen nicht rechtmäßig waren, weil es keinen Anfangsverdacht für eine Straftat gegeben habe.
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5698584/1b2ingc/ |
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Verfasst am: Mi 16.Dez, 2009 13:40 Titel: |
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Neue Wilhelm Hahne Geschichten aus der Eifel:
09-12-16 Guten Tag!
09-12-16 CO2 - Fingerabdruck
09-12-16 "Grünes Theater" - Theater
09-12-16 Suzuki / VW und "Störungen"
www.motor-kritik.de
Die Theater-Story wird auch hier nochmal im Blog angesprochen:
http://20832.com/?rubrik=blogdetail&blogID=210 |
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Verfasst am: Fr 15.Jan, 2010 9:15 Titel: |
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Motor-Kritik Lektüre für den Januar:
Guten Tag & Ein gutes Neues Jahr!
"10-01-15/00 - "Willst du keinen Rückblick schreiben?", fragte mich meine Frau beim Frühstück. - "Warum?" - "Weil doch jetzt praktisch jede Zeitung und Zeitschrift einen Rückblick schreibt." - Ich muss lachen: "Zum Glück mache ich nicht 'jede Zeitung'". - Wenn du aber einen Rückblick schreiben würdest, was würde dir als wichtig in 2009 einfallen", fragt meine Frau weiter. - Da brauche ich nicht lange zu überlegen: "Meine Gallenoperation und die Hausdurchsuchung". - "Sonst nichts?" , fragt sie erstaunt. - "Doch", sage ich, "du"."
Gedanken zur Zukunft des Automobils
"Nachgedacht: Wer in den Nr.1-Ausgaben von „ADAC-motorwelt“ und „auto motor und sport“ gelesen hat, der hat Erklärungsbedarf. Meint Wilhelm Hahne. Und hat aufgeschrieben, was in Teamarbeit entwickelt wurde. - Für „Motor-KRITIK“ Nr. 1/2010."
„Kafitz war eine Fehlbesetzung“
"Ex-Nürburgring-Geschäftsführers Rainer Mertel ist am 28. Dezember 2009 – 64jährig – nach einem vorher erlittenen Herzinfarkt gestorben. - Hier der ganz persönliche Nachruf eines Freundes. - Eines Freundes? - Eines Freundes!"
"Beck-zauberndes" Bergzabern
"Warum kommt mir das so bekannt vor? - Ein cleverer Investor der aussteigt bleibt als Betreiber im Geschäft und kauft dann - so nach 10 Jahren (wenn nichts dazwischen kommt) - den Betrieb zu weniger als 50 Prozent der aufgewendeten Kosten."
Ein Opel-Chef mit aufrechtem Gang
"Heute, am Freitag, dem 15. Januar 2010, stellt das GM-Mitglied Nick Reilly sein neues Opel-Team vor. Nach einer Aufsichtsratssitzung. Denn alles muss seine Ordnung haben. - Dann darf auch Betriebsratschef Klaus Franz wieder plaudern."
Ein Kessel Fehlfarben
""Nürburgring 2009": Ein Eintopf von Fehlentscheidungen, Fehlplanungen, Fehlbesetzungen und Fehlleistungen. Das Aufsichtsratsmitglied, Landrat Dr. Pföhler, will jetzt mit einem neuen Konzept korrigieren. - Und Kritiker "still legen"."
Wer kennt wen? - mal ganz anders
"Sie kennen www.wer-kennt-wen.de vielleicht. Ich weiß, dass es diese Internetseite gibt, die sich auch aus den verschiedensten Gründen mit einer großen Zahl von Nutzern schmücken kann. - Aber wer wen kennt, ist auch sonst sehr wichtig."
www.motor-kritik.de |
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Verfasst am: Fr 12.Feb, 2010 20:48 Titel: |
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10-02-12 Guten Tag!
http://www.motor-kritik.de/common/10021200.htm
10-02-12 Mehr als ein Bauskandal
http://www.motor-kritik.de/common/10021201.htm
Der „Nürburgring 2009“: Ein Großprojekt gibt den aufmerksamen Beobachtern eine Menge Rätsel auf.
Eigentlich ist alles noch viel schlimmer. Immer wenn man denkt, dass nun der Höhepunkt von Pleiten, Pech und Pannen überschritten ist, dann gibt es eine neue Überraschung. Wussten Sie, dass der Bau – obwohl schon zweimal eine Eröffnungsparty gefeiert wurde – immer noch nicht fertig ist? Und alle Beteiligten reden durcheinander, wie damals in Babylon. Aber man versteht sich. Soweit es um die Verschwendung von Geld geht. Schwarzer Schiefer für den Tribünenaufgang? - Natürlich! - Und natürlich wird gespart. Man lässt die Schieferplatten aus Spanien kommen. Das ist billiger. (Aber eigentlich blanker Unsinn – meine ich.) Es hat sich auch nach dem plötzlichen Ausscheiden des bisherigen Geschäftsführers nichts geändert. Kunden, die z.B. eine Rennstrecke mieten möchten, sprechen jemanden an, ein anderer antwortet nicht und wieder ein anderer meldet sich dann nach vielen, vielen Tagen. - Und die SPD, bzw. die Landesregierung offeriert ein neues Konzept. - Die Wähler reiben sich verwundert die Augen. Ein Konzept wird erst nach dem Bau des Projekts entwickelt? - Warum nicht? - Es gab schließlich auch einen „Ersten Spatenstich“ nicht nur ohne Baugenehmigung, sondern auch eigentlich notwendige Finanzierung. Und dann nur Teilgenehmigungen zum Bauen. Exakt so, wie sie gebraucht wurden. - Es war eben – und es ist noch heute so – eine Menge Politik im Spiel. - So muss man sich eigentlich inzwischen nicht nur eine, sondern mindestens drei Fragen stellen:
Bau-Skandal? - Wirtschafts-Affäre? - Partei-Strategiespiel?
10-02-12 BMW KO im FIZ
http://www.motor-kritik.de/common/10021202.htm
10-02-12 Warum machen Sie das?
http://www.motor-kritik.de/common/10021203.htm
"Der $%#&!" von Dostojewski. - Kennen Sie? - Dann verstehen Sie vielleicht, wie sich der Verfasser folgender Geschichte vorkommen muss. - Wegen seiner Einstellung zum Journalismus, Vorstellung von Moral und Ethik? - Alles "von Gestern"?
In einer Beschreibung des o.g. Buches heißt es, dass die Hauptfigur - der "$%#&!" - als der Versuch des Autors gesehen werden kann, "einen allein von der Ethik und Gesinnung der Bergpredigt geleiteten Charakter zu entwerfen, der in der realen Welt notwendig scheitern und an seinen Mitmenschen unschuldig schuldig werden muss". Im Buch gerät er unschuldig und naiv in die Intrigenspiele der gehobenen Mittelschicht des russischen Adels. - In Rheinland-Pfalz würde er in das Intrigenspiel einer politischen Schicht geraten sein, die sich aufgrund ihrer Machtfülle als "Oberschicht" empfindet, weil sie u.a. auch in der Lage ist, sogar Staatsanwaltschaften in Bewegung zu setzen - oder eine solche Bewegung zu stoppen. - Je nach Bedarf. In einem der herrausragenden Romane von Dostojewski wird der Held wegen seiner Aufrichtigkeit und Gutherzigkeit anscheinend bewundert, aber gleichzeitig als naiver $%#&! bedauert. - Und im Jahre 2010 in Rheinland-Pfalz? - Der Autor dieser Zeilen hatte gerade ein stundenlanges Gespräch (weil er es so lange dauern lassen wollte) mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH. Die leben mehr oder weniger - auch - in einer fiktiven Welt, die vom Funktionieren eines Netzwerkes bestimmt wird. Eigentlich wird hier intern die Welt so wahrgenommen, wie andere im Kino einen Film betrachten: Ganz schön, aber eben nicht real. - Als aufmerksamer Beobachter der Szene rund um das Projekt "Nürburgring 2009" sehe ich das Leben dieser rund 200 Mitarbeiter der Nürburgring GmbH eigentlich ebenso: Ganz schön, aber eben nicht real. - Das heißt: Deren Handlungen sind nicht an der Realität des Lebens dieser Region ausgerichtet, sondern an einer Realität, die nur in der Phantasie von Leuten existiert, die in wenigen Jahren das Einkommen eines ganzen Arbeitslebens gewinnen wollen, um dann "nichts mehr tun zu müssen." - Deren Zu- und Mitarbeiter haben das nicht begriffen. Sie tun - jeder an seinem Platz - sozusagen ihre Pflicht. Und weil sie erst gar nicht in Zusammenhängen zu denken versuchen, sind sie eigentlich zufrieden. Denn sie machen ihre Arbeit gut. - Wenn das aber so ist, dann ist die Frage berechtigt, die ich auch - immer, und jetzt mal wieder - im Zusammenhang mit dem nachstehend geschilderten Gespräch gestellt bekam:
"Warum machen Sie das?"
10-02-12 "... ein Glas auf Sie erheben ..."
http://www.motor-kritik.de/common/10021204.htm
10-02-12 Kafitz - ein Zauberer?
http://www.motor-kritik.de/common/10021205.htm
Dr. Walter Kafitz, geboren am 5. November 1950 in Kaiserlautern, mehr als 15 Jahre als (Haupt-)Geschäftsführer der Nürburgring GmbH von den politischen Kräften der Landesregierung genutzt, wird nun als Berater in Dubai tätig vermeldet
Nach Schule und Studium und den fast üblichen drei Jahren Schreiben der Dissertation ("Der Einfluss der musikalischen Stimulierung auf die Werbewirkung - eine experimentelle Untersuchung") begann der Einsteig in das Berufsleben 1977 bei Jacobs Kaffee. 1978 tauchte er schon bei Henkel in Düsseldorf auf, wo er Kontakte herstellen konnte, die bis in die Neuzeit reichen. 1980 bemühte sich Erdal-Rex um ihn und er um Erdal-Rex, 1984 war er dann bei Johnson Wax, 1989 bei Dura Tufting, kümmerte sich dann ab 1993 um Fliesen bei einer Firma, die zur Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer Aktiengesellschaft in Frechen gehört. Diese Firma hatte ihren Sitz in Sinzig. Dort arbeiteten auch Leute, die hier in der Eifel leben. - Zu denen ich auch Kontakt habe. - Als ich davon hörte, dass dieser Mann dann - weil SPD-Mitglied und mit der Familie Scharping befreundet - als Geschäftsführer der überwiegend landeseigenen Nürburgring GmbH auftauchen sollte, da habe ich mich ein wenig kundig gemacht. Nein, Kafitz hatte keine Verbindung zum Motorsport, war niemals - vor seinem Vorstellungsgespräch - am Nürburgring gewesen. Und eigentlich war er zur Zeit der Einstellungsgespräche hier am "Ring" praktisch arbeitslos. Er wurde aufgrund einer entsprechend langen Kündigungszeit aber bis 31. März 1994 bezahlt und so war es kein Zufall, dass er dann am 1. April 1994 seine Arbeit in Nürburg aufnahm. - Die Nürburgring GmbH erhielt so seinen teuersten Geschäftsführer, den sie jemals gehabt hat. Alles wurde nun plötzlich teurer: für Industrie, Auto-Touristen, Rennveranstalter. Und die Umsätze in den Bilanzen stiegen. Und dann auch die Verluste. Und der Aufsichtsrat spielte mit. Scheinbar ein Spiel ohne Grenzen. - Offenbar hatten viele Politiker dass Gefühl für natürliche Grenzen verloren. So waren schließlich nicht nur Millionenverluste selbstverständlich, sondern auch Investitionen, die hunderte Millionen Euro betrugen. - Sinnvoll angelegtes Geld? - Wenn man bedenkt, dass Architekten-Honorare z.B. ihre Basis in der Bausumme haben, dann erstaunt es nicht, dass Dr. Kafitz nun zum Berater in Dubai aufgestiegen sein soll. - Was Nürburgring-Bedienstete, mit denen ich darüber sprach, auch nicht überrascht: Da wurde offenbar im Vorfeld schon darüber gesprochen. - Wie war denn nun eigentlich Dr. Kafitz als Chef der Nürburgring GmbH, wie konnte er sich so lange in seiner Position als Geschäftsführer halten?
Kafitz - ein Zauberer?
10-02-12 Die komfortabele Enttäuschung
http://www.motor-kritik.de/common/10021206.htm
10-02-12 Geklonte Renault = Mercedes?
http://www.motor-kritik.de/common/10021207.htm
10-02-12 Das Nürburgring-Kaleidoskop
http://www.motor-kritik.de/common/10021208.htm
"Nürburgring 2009": Alle bedeutenden Mitspieler glauben daran, die Sache fest im Griff zu haben. Dabei kennt jeder nur seine Absichten und nicht die Pläne "der Anderen". -Und "Andere" haben z.T. andere Interessen. Das macht es schwierig.
Wenn in diesen Tagen scheinbar Überraschendes passiert, so gefällt das mir besonders. Nicht, weil ich bestimmte Aktionen - aus welchen Gründen auch immer - als besonders gut empfinden würde, sondern weil ich eine Erklärung dafür habe. Aus den Plänen der "Einen", die ich kenne, ergeben sich die Gegenaktionen der "Anderen" - wie ich bewerten kann. Die "Einen" sind dann überrascht, weil sie nicht nachempfinden können, dass die Reaktionen kein Zufall waren, sondern exakt abgestimmt. Manchmal zwar etwas überhastet - und aus meiner persönlichen Sicht etwas lächerlich wirkend - aber immer effektvoll. - Zumindest für die, die davon überrascht werden. Der Zufall hat es gewollt, dass ich mich wie in der Mitte eines drehenden Kreisels befinde, auf der sich die Akteure, die ich beobachte, inzwischen krampfhaft bemühen müssen, wegen der ständig steigenden Umdrehungszahl nicht von der Außenkante geschleudert zu werden. Dabei sind sie dann so mit sich selbst beschäftigt, dass sie andere Einflussgrößen auf das Geschehen übersehen. - Und ich schaue lächelnd zu. - Dabei sind die Abläufe alles andere als lächerlich. Sie sind viele Millionen schwer und bedeutungsvoll, wirken aber so wie Teile eines Spiels. Weil die Millionenschwere von den Spielern nicht als bedeutsam empfunden wird. Man hat offenbar das Gefühl für bestimmte Relationen verloren. - Es geht um die eigene Haut, den eigenen Kopf. - Aber auch um das Zufriedenstellen der Öffentlichkeit. Durch Aufdeckung scheinbar bedeutender punktueller Fehlleistungen. - Was natürlich nicht die Richtigkeit der Gesamtkonzeption einer konzeptionslosen, planlosen Entwicklung - nach Plan! - in Frage stellen soll. - Aber noch gibt es ja genug "Neben-Kriegsschauplätze". Und kommen die Einschläge näher, dann macht man eben einen neuen Kriegsschauplatz auf. - Wer blickt da eigentlich noch durch?
10-02-12 Wie viele Häuser in Drees?
http://www.motor-kritik.de/common/10021209.htm
Wieviele Häuser stehen im "Eifeldorf" in Drees? - Nicht nur die Rätselseiten mancher Zeitschriften geben einem oft Rätsel auf, man stößt oft auch im Alltag auf rätselhafte Seiten einer Geschichte. Und findet nicht immer gleich eine Antwort.
An der Tankstelle fragte mich jemand - da man davon ausgeht, dass ich praktisch allwissend bin - wieviel Häuser denn nun wirklich... - Da konnte ich nun wirklich keine Antwort geben. Aber ich konnte durchaus sagen, wieviele Häuser lt. Bauplan dort ihren Platz gefunden haben sollten. - Es blieb aber nicht bei dieser Frage. Sie tauchte immer wieder auf. Mal war jemand mit seiner Frau am Wochenende so aus Neugierde mal durch das neue Dorf gewandert und hatte - wohl weil er nicht anderes zu tun hatte - die Häuser mitgezählt... - mal war es jemand, der genau wusste, wie die Abläufe gewesen waren... - dann wollte mir jemand einen Tipp geben, weil... -"Sie wissen ja?" - dann erzählte mir ein Jäger... dann ein Busfahrer... dann ein Postbote... - und immer war es die gleiche Frage. - Da bin ich auf die Idee gekommen, daraus eine Rätselfrage zu machen. Warum sollte es denn auch im Internet keine Rätselfragen geben?
Wieviele Häuser stehen im "Lindner Ferienpark" in Drees?
www.motor-kritik.de |
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Verfasst am: So 25.Apr, 2010 21:08 Titel: |
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Neues von Wilhelm Hahne:
25-04-10 Guten Tag!
25-04-10 BMW im Niedergang?
25-04-10 Wo kein Kläger, da ein Richter?
25-04-10 CINQUECENTO M
25-04-10 Ist ein Miniser umsichtig?
25-04-10 Dumm gefragt...
25-04-10 Worte und Taten
25-04-10 Ein ganz normales Wochenende
www.motor-kritik.de |
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News
Anmeldungsdatum: 10.02.2005 Beiträge: 553
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Verfasst am: Mi 12.Mai, 2010 10:51 Titel: |
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Wilhelm Hahne zur Termin-Ver-Schiebung
| Zitat: | Termin-Ver-Schiebung?
Da wird der Drucktermin für einen Krimi verschoben. Warum man vorher einen anderen Termin genannt hatte, wird nicht erklärt. Da ist auch eine angekündigte erste Lesung in Gefahr. Aber man wird den Krimi dann wohl doch in Mainz vorstellen. Weil das Parteigrößen so wünschen? - Aber natürlich wird man noch am gleichen Tag die Buchvorstellung in Nürburg machen. - Natürlich! - Bitte sehr!
Es geht übrigens um den Titel „Nürburg-Papiere“, den Krimi meines Freundes Michael Preute.
Da ist der Sendetermin für einen Fernsehfilm, der zunächst ein „Feature“ sein soll, dann doch mehr eine „Dokumentation“ (was denn nun?) seit Wochen festgelegt. Der ist sogar in den aktuell auf dem Markt befindlichen Programmzeitschriften ausgedruckt. Mit kurzer Beschreibung. Aber der Sendetermin wird dann plötzlich in der Woche vor der geplanten Sendung verschoben. Auf den
30. Juni. - Weil der Film dann „runder“ ist? - Aber das wusste man auch vorher. Und zwischen dem 19. Mai und dem 30. Juni gibt es eine Differenz von 42 Tagen!
Jede Tageszeitung hat irgendwann Redaktionschluss. Auch danach geht das Leben noch weiter. Aber man muss jede Geschichte irgendwann einmal enden lassen. Und gab es wirklich einmal wichtige Gründe, die erst später klar werden, und so nicht mehr bis zum zunächst genannten Sendetermin untergebracht werden können, dann hätte man einen zweiten Teil des Films zum gleichen Thema vorbereiten und mit den neuen Ereignissen – wenn sie denn so wichtig sind – vermelden können. Filmmaterial für mehr als nur 90 Sendeminuten gibt es beim SWR. - Der ist übrigens in Mainz beheimatet, der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.
Wenn zum gleichen Zeitpunkt dann auch noch einer der neuen „Macher“, Jörg Lindner, vor lokalen SPD-Größen in die Offensive geht und mich, Wilhelm Hahne, z.B. öffentlich als „kriminell“ bezeichnet, dann ist das alles kein zufälliges Zusammentreffen. [..]
http://www.motor-kritik.de
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hier weiterlesen: http://www.motor-kritik.de/common/10042500.htm |
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